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Hunderatgeber

Was genau macht ein Hundeernährungsberater?

Immer mehr Menschen sorgen sich um die Ernährung ihrer geliebten Vierbeiner. Aus diesem Grund kontaktieren immer mehr einen Hundeernährungsberater. Obwohl dies kein anerkannter Beruf ist, gibt es dennoch zahlreiche Personen, die diese Dienstleistung anbieten. Voraussetzung für die Arbeit als Berater für Hundeernährung ist lediglich, dass man sich beruflich bereits mit Vierbeinern beschäftigt.

Die richtige Ernährung für den Vierbeiner

Nicht nur Menschen legen durch eine falsche Ernährung an Gewicht zu, auch die Hunde leiden an diesem Problem. Immer wieder leiden Hunde an Durchfall oder Blähungen, haben Verstopfung oder Haarausfall - dass es am Futter liegt, daran denken die wenigsten Hundebesitzer. Doch meist ist nicht nur das Futter verantwortlich, die Fütterung selbst kann mitunter Probleme beim Vierbeiner auslösen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile dutzende Seminare zum Thema Hundefutter und Hundefütterung, welche begeistert von Hundetherapeuten wie Tierheilpraktikern oder auch Hundesittern besucht werden. Auch Tierärzte bieten bereits Ernährungsberatungen für den Hund an.

Beratung - keine Therapie

Wichtig ist, dass sachliche Argumente umgesetzt werden. Der Hundeernährungsberater muss darauf achten, dass er dem Besitzer nicht ins Gesicht sagt, dass er an der Gewichtszunahme seines Hundes Schuld ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass im Vorfeld zuerst das richtige Futter gesucht und gefunden wird. Denn oftmals bewirkt bereits eine Nahrungsumstellung Wunder. Wer angibt, dass er dem Hund zum Dosenfutter Reis beimengt, der darf sich nicht wundern, dass das Tier dick wird. Denn vor allem Kohlehydrate wie Reis oder Nudeln sorgen dafür, dass der Hund schnell an Gewicht zulegt. Leiter der Seminare zum Thema Hundefutter und -fütterung sind lediglich Berater - wie der Name schon sagt. Es wird keine Therapie oder sonstige Dienstleistung vom Hundeernährungsberatern angeboten.

Ein Seminar für die richtige Ernährung

In erster Linie ist das Ziel, dass der Hund gesund bleibt. Denn Übergewicht beim Tier schlägt sich nicht nur auf die Gelenke, sondern auch auf das Herz und andere Organe aus. Wer seinen Hund liebt, der sollte darauf achten, dass dieser eine ausgewogene Ernährung erfährt und nicht überfüttert wird. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn Seminare besucht werden, die sich mit der Ernährung von Hunden auseinandersetzen. Die Seminare dauern in der Regel drei Tage und beginnen mit der gesetzlichen Grundlage des Hundeernährungsberaters. Danach werden die Bedürfnisse des Hundes erklärt, welche die Nahrung abdecken soll. Auch die Verdauung ist ein wesentlicher Bestandteil des Seminars. Anschließend nehmen die Seminarteilnehmer Fertigfutter genauer unter die Lupe und besprechen individuelle Situationen, Probleme und Fragen (trächtige Hündin, etc.). Die Kosten für ein dreitägiges Seminar liegen bei rund 300 Euro.

 

 

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