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Hunderatgeber

Rund um die Welpenernährung
Welpenernährung

Wie ernähre ich Welpen artgerecht?

Welpen brauchen neben viel Zuneigung auch die richtige Nahrung, um gut zu wachsen und gesund zu bleiben. Dabei gilt es, einige Regeln zu beachten.

Stress in der neuen Umgebung

Die Trennung von Mutter und Geschwistern sowie die neue Umgebung bedeuten für die meisten Hundewelpen Stress. Infektionen und Verdauungsbeschwerden sind die regelmäßige Folge. Um die jungen Hunde in dieser Zeit nicht zusätzlich zu belasten, sollten Hundehalter auf das Futter zurückgreifen, welches das Tier auch in seinem "Geburtshaus" bekam.

Weniger ist anfangs mehr

Um den Verdauungsapparat zu entlasten, sollte in den ersten Tagen etwas weniger gefüttert werden. Bleiben Beschwerden und Blähungen aus, kann die Menge langsam erhöht werden. Größte Vorsicht sollten Halter bei Durchfall walten lassen: Der damit einhergehende Flüssigkeitsverlust kann für Welpen lebensbedrohlich werden.

Feste Futterzeiten

Auch der junge Hund sollte nur zu festen Zeiten gefüttert werden. Drei bis vier Mahlzeiten zu regelmäßigen Zeiten genügen. Nach circa einer halben Stunde sollte der Futternapf entfernt werden. So lernt der Hund, die Mahlzeiten schnell zu beenden. Zudem kann besonders im Sommer das Fleisch schnell verderben, wenn es zu lange steht.

Welches Futter in welcher Menge

Futterart und Futtermenge sollten abhängig von Rasse, erwartetem Endgewicht und Energiebedarf des Tieres festgelegt werden. Heutzutage stehen immer mehr Tiere "zu gut" im Futter. Übergewicht kann sich in dieser frühen Phase besonders negativ auf das Hundeskelett auswirken. Um die Knochen frühzeitig zu stärken, sollte die Nahrung ausreichend Kalzium und Phosphor enthalten.

Die richtige Mischung macht's

Generell gilt: Alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien sollten in den richtigen Mengen zugeführt werden. Glücklicherweise enthalten die handelsüblichen Futtermittel in der Regel alle wichtigen Inhaltsstoffe. Dabei sollte den Bedürfnissen des Tieres individuell Rechnung getragen werden. Ein kleinrassiger Hund kann sein Endgewicht von fünf Kilogramm gut innerhalb eines halben Jahres erreichen. Große Hunderassen sollte mehr Zeit für die Gewichtszunahme eingeräumt werden. Ihr endgültiges Gewicht erreichen diese Hunde am besten erst mit zwei Jahren.

Woran erkennt man einen gesunden Hund?

Gesunde und guternährte Welpen haben glänzenden Fell und gesunde Zähne. Sie sind schlank aber nicht mager. Ausgeprägter Bewegungsdrang und Spaß am Toben und Spielen sind Zeichen von Lebensfreude und Vitalität des Tieres.

 

Bildquelle: Pixabay.de

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