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Hauskatze oder Freigänger?

 

Was nicht wenige Katzenliebhaber unterscheidet, ist die Auffassung darüber, ob der Vierbeiner besser als Hauskatze gehalten werden oder Freilauf bekommen soll. Sowohl bei der Wohnungshaltung als auch beim Freigang gibt es Vor- und Nachteile zu beachten.

 

Welche Vor- und Nachteile haben Wohnungshaltung und Freilauf einer Katze?

Katzen Bild Hauskatzen sind weniger Risiken ausgesetzt.

Die Katze ausschließlich in der Wohnung zu halten hat den Vorteil, dass der Vierbeiner weniger Risiken ausgesetzt ist, wie zum Beispiel die Ansteckung mit verschiedenen Erregern. Besonders Kitten sollten ohnehin in den ersten Wochen nur im Haus gehalten werden. Zum einen ist das Immunsystem noch nicht ausgereift und zum anderen kennen die kleinen Katzen die Umgebung nicht. Auch für Seniorenkatzen bietet die Haltung als Hauskatze den Vorteil, dass Verletzungs- und Ansteckungsgefahren, die mit zunehmendem Alter gefährlicher werden, vermieden werden können. Zudem benötigen ältere Katzen ohnehin weniger Bewegung, sodass der fehlende Freigang sich nicht mehr negativ auf das Gewicht auswirkt. Der wesentliche Nachteil der Wohnungshaltung ist sicherlich, dass die Hauskatze sich deutlich weniger als beim Freilauf bewegt und daher leichter übergewichtig wird. Zu den Vorteilen des Freigangs sei gesagt, dass manche Katzen die "Freiheit" merklich vermissen und ihrem Jagd- und Spieltrieb beim Freilauf einfach deutlich besser nachgehen können. Nachteilig ist jedoch, dass Freigänger nicht selten überfahren werden.

 

Der Hauskatze zu ausreichender Bewegung verhelfen

Der bei einer Hauskatze fehlende Freigang macht sich vor allem dadurch bemerkbar, dass sich der Stubentiger weniger als Freigänger bewegt. Daher sollte der Besitzer auf ausreichende Bewegung der Katze achten. Zu diesem Zweck sollte regelmäßig mit der Katze gespielt werden. Ideal wäre natürlich ein Artgenosse, denn zwei Katzen beschäftigen sich miteinander und erhalten so automatisch mehr Bewegung als Einzelkatzen. Zudem sollte der Katzenhalter ausreichend Platz in der Wohnung suchen und mit Kratzbäumen und anderen "Gegenständen" interessante Möglichkeiten schaffen, die zum Klettern und Spielen animieren.

 

Den Freigänger zur Hauskatze machen und umgekehrt

Babykatze Bild Bei freilaufenden Katzen kann es problematisch werden, wenn sie zu einer Wohnungskatze werden soll.

Es kann durchaus problematisch werden, wenn eine Katze zur Wohnungskatze werden soll, die bisher den Freilauf gewohnt war, was zum Beispiel nach einem Umzug notwendig werden kann. Um diese Umstellung zu erleichtern, sollten Sie sich ganz bewusst mehr um das Tier kümmern. Wenn die Möglichkeit besteht, kann es auch helfen, die Katze auf den gesicherten Balkon zu lassen. Auch die Anschaffung eines Artgenossen kann den Verlust der Freiheit vergessen lassen. Vor allem bei älteren Katzen ist es aufgrund von Infektionsrisiken und sonstigen Gefahren oftmals sogar sinnvoll, auf eine Wohnungshaltung umzustellen. Gleiches gilt nach einem Umzug, damit sich der Vierbeiner dann langsam an die neue Außenwelt gewöhnen kann. Umgekehrt ist es meistens leichter, der bisherigen Hauskatze nun Freilauf zu gewähren. Wichtig ist allerdings, dass keine stark befahrene Straße in der Nähe ist und die Katze vor allem zu Beginn immer die Möglichkeit hat, jederzeit ins Haus zu gelangen, zum Beispiel per Katzenklappe.

 

Bildquellen:

© fotosmile777 / Fotolia.com

© mariusz szczygieł / Fotolia.com

 

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