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Was kostet ein Fertighaus?

Hat man ein Grundstück gefunden, startet man mit der Suche nach einem passenden Anbieter.

Der Bau eines Fertighauses sollte sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Einen ersten Eindruck kann man sich in Musterhausaustellungen von überregionalen Anbietern oder auf Websites von Fertighausherstellern verschaffen. Beginnen sollte man mit der Aufstellung eines Budgets sowie der Abklärung der Finanzierung. Hat man ein Grundstück gefunden, startet man mit der Suche nach einem passenden Anbieter. Am besten lässt man sich mehrere unterschiedliche Angebote zukommen, um sie zu vergleichen. Seriöse Unternehmen erstellen immer eine detaillierte Baubeschreibung.

Einsparmöglichkeiten und Zusammensetzung der Kosten

Zu den Kosten für das Fertighaus kommen diverse Nebenkosten. Ausgaben, die in jedem Fall anfallen, sind Gebühren für den Hausanschluss und eine Bauversicherung. Bei schwierigen Grundstücken empfiehlt sich eine Baugrunduntersuchung. Daneben ist zu prüfen ist, ob die Aufwendungen für Statik und Bauantrag im Angebot des Fertighausherstellers enthalten sind. Eine Reduzierung der Baukosten erreicht man mit einem hohen Anteil an Eigenleistungen im Innenausbau. Der Verzicht auf einen Keller wirkt sich ebenfalls positiv auf den Baupreis aus. Planungsänderungen und Sonderwünsche sollten in der Bauphase vermieden werden. Alles, was von der Baubeschreibung abweicht, lassen sich die Anbieter teuer bezahlen. Im bundesweiten Durchschnitt kann von Kosten zwischen 1.200 bis 2.200 Euro pro Quadratmeter ausgegangen werden. Die Baupreise unterliegen dabei regionalen und saisonalen Schwankungen.

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Bild 1: © Pixabay.com / 2211438