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Heimwerker-Lexikon Übersicht

Der Spannungsprüfer - ein Muss für jeden fleißigen Heimwerker

Mit Hilfe des Spannungsprüfers kann man das Vorhandensein von elektrischer Spannung an einer Leitung oder an einem Gerät feststellen. Er wird auch manchmal Stromprüfer genannt, wobei dieser Begriff eigentlich falsch ist, da nur die Spannung angezeigt werden kann.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Spannungsprüfern. Einmal die einphasige Ausführung (auch Phasenprüfer genannt) und eine zweiphasige Ausführung (Duspol). Mit dem Phasenprüfer können Sie zum Beispiel an der Steckdose feststellen, welcher Leiter der Spannungsführende ist. Hierzu muss man lediglich den Prüfer an den Kontakt führen und einen Finger auf das Ende des Prüfers legen. Ist eine Spannung vorhanden, leuchtet eine Lampe. Sehr zuverlässig ist diese Methode nicht, da ein ungefährlicher Strom über den Körper fließen muss. Steht man nun auf einem nicht leitenden Boden fließt kein Strom und die Lampe leuchtet trotz vorhandener Spannung nicht. Der Duspol hat dieses Problem nicht. Beide Kontakte müssen an die Prüfstelle angeschlossen werden. Erst dann kann der Duspol auch etwas anzeigen. Komfortabel ist bei ihm die zusätzliche Anzeige der vorhandenen Spannungshöhe. Bei beiden Spannungsprüfern gilt aber grundsätzlich, dass Sie ihn vor dem Gebrauch an einer anderen Stelle auf eine richtige Funktion prüfen.

 

 

Spannungsprüfer-Kleinanzeigen

Weitere Spannungsprüfer-Kleinanzeigen

 

 

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