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Partnerschaft, Dating, Liebe - Lexikon Übersicht

F,G: Dating- und Liebeslexikon - von Fake bis goldene Hochzeit

Grafik Liebeslexikon F und G
Erfahre hier mehr zu begriffen mit den Anfangsbuchstaben F und G.

Fake

Ein Fake, also in Deutsch Fälschung, bezeichnet ein Imitat oder auch das Vortäuschen falscher Tatsachen. Die vortäuschende Person ist dabei der Faker. Gefaked werden beispielsweise Videos und Nachrichten, auch Fernsehserien können Fakes sein, obwohl sie als Realität dargestellt werden. Fakes, in diesem Fall mimetisch nachgeahmte Werke, gibt es ebenfalls in der Kunst. In sozialen Netzwerken treten immer wieder Fake-Profile auf, also Profile, hinter denen keine real existierende Person steckt. Sie werden zum Beispiel dazu genutzt, anonym provozierende Texte zu verbreiten, aber auch um unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die eigenen Flirtchancen zu erhöhen. Der Faker nutzt das Profil missbräuchlich, was sich bis zur realen Gefährdung anderer Nutzer ausdehnen kann.

Fauxpas

Das Wort Fauxpas stammt aus dem Französischen. Direkt übersetzt bedeutet es „falscher Schritt“. Im Zusammenhang mit dem Verhalten eines Individuums beziehungsweise einer Gruppe kann es mit dem Begriff „Fehltritt“ zutreffend beschrieben werden. Nicht selten bezieht sich der Begriff auf das Fehlverhalten hinsichtlich bestimmter Umgangsformen. Eine Person, die einen Fauxpas begeht, ist sich in aller Regel nicht darüber bewusst, dass sie einen Fehler macht. Die Ursachen, weshalb eine Person sich einen derartigen Fehltritt leistet, können vielfältig sein. Nicht selten ist es die Unkenntnis bestimmter Regeln und Sitten, die zum meist peinlichen Fehlverhalten führen. Darüber hinaus kann ein grundsätzlicher Mangel an Sozialkompetenz die Ursache sein.

Feinsliebchen

Feinsliebchen ist ein veraltetes Synonym für den noch heute üblichen Begriff "Geliebte". Der Ausdruck wurde demnach für Frauen verwendet, welche eine sexuelle Beziehung zu einem bereits verheirateten Mann führten. Dieser Begriff wurde im 19. Jahrhundert häufig in Volksliedern oder Lyrik verwendet. Johannes Brahms verfasste in den Jahren 1893 und 1894 das wohl bekannteste Volkslied mit diesem Begriff: "Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn".

Femme fatale

Bei einer Femme fatale (frz. für "verhängnisvolle Frau") handelt es sich um einen Frauentypus, der außergewöhnlich attraktiv ist und auf Männer eine besonders große Anziehungskraft ausübt. Da das mit magisch-dämonischen Charakterzügen einhergeht, mit denen die Frau die Männer manipuliert und auf erotische Weise an sich bindet, kann das für das männliche Geschlecht auf fatale Weise allerdings auch im Unglück enden. Biblische Beispiele für eine Femme fatale sind Eva, Potifars Weib und Delila. In der Epik der klassischen Antike seien diesbezüglich unter anderem Pandora, Circe und die Sirenen genannt. In Anlehnung zur Vampirmythologie werden solche Frauen auch gerne als Vamp bezeichnet.

Fensterln

Das Fensterln ist eine besondere Form der Brautwerbung, die historisch im süddeutschen Raum und in Österreich beheimatet ist, in der heutigen Zeit jedoch an Bedeutung verloren hat. Dabei klettert der Mann in der Nacht über eine Leiter zum Fenster seiner Geliebten, um Einlass zu bekommen. In früheren Zeiten, als noch wesentlich strengere Moralvorstellungen herrschten, war dies eine geduldete Möglichkeit der Zusammenkunft für unverheiratete Liebende. Heutzutage ist das Fensterln in den allermeisten Fällen nur noch eine Aktivität, die sehr selten und aus Spaß betrieben wird. In einigen Regionen wie zum Beispiel dem Bundesland Hessen wird dies mittlerweile sogar als Hausfriedensbruch eingestuft.

Fernbeziehung

Bei einer Fernbeziehung gehören Abschiede am Bahnhof meistens dazu.Bei einer Fernbeziehung gehören Abschiede am Bahnhof meistens dazu.
Bei einer Fernbeziehung gehören Abschiede am Bahnhof meistens dazu.

Eine Fernbeziehung ist eine Beziehung über eine gewisse räumliche Distanz. Die Partner leben in unterschiedlichen Städten oder Ländern und können sich dadurch nicht täglich sehen sowie regelmäßigen körperlichen Kontakt halten. Jeder besitzt seinen eigenen Wohn- und Lebensraum. An den Wochenenden oder an anderen verabredeten Tagen treffen sich die Fernbeziehungführenden bei einem der beiden Partner. Häufig entstehen Fernbeziehungen aufgrund der beruflichen Situation. Diese Art der Beziehung ist nicht mit einer Affäre oder einem Verhältnis neben einer anderen Beziehung gleichzusetzen. Die gemeinsame Zeit der Partner ist häufig sehr viel intensiver und durch die partnerfreie Zeit hat jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Interessen nachzugehen und diese auszuleben.

Flirt

Geflirtet wird in verschiedenen Kontexten und an verschiedenen Orten, so zum Beispiel im Internet auf diversen sozialen Netzwerken, auf der Arbeit, in der Disco oder im Café. Flirtsituationen sind zeitlich ungebunden und können sowohl spontan als auch geplant entstehen. Unter einem Flirt wird im Allgemeinen ein von sexueller Spannung geprägter Kontakt zwischen zwei Personen verstanden. In aller Regel ist diese Annäherung von oberflächlicher Natur. Das Flirten kann dabei auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Schon der intensive Blickkontakt kann zum Beispiel als Flirten bezeichnet werden. Die Motive für einen Flirt können ebenfalls sehr verschieden sein. So kann es sich dabei beispielsweise um erotische Lust oder die Suche nach Selbstbestätigung handeln. Nicht immer ist ein näheres Kennenlernen der flirtenden das Ziel.

Flirtschule

Die Flirtschule soll dem Schüler das professionelle Flirten vermitteln. Dabei wird besonderer Wert auf die Weiterentwicklung der Persönlichkeit gelegt. Der Flirtschüler erlernt die Kunst der Verführung und soll sich einen gewissen Charme aneignen. Flirtschulen werden als spezielle Workshops, Seminare oder auch als E-Books angeboten. Die Mehrheit der Schüler sind männlich, wobei auch Frauen inzwischen das Bedürfnis verspüren sich souveränes Flirten anzutrainieren und an Flirtschulen teilnehmen.

Flirtsignale

Bild Harmonie bei Sternzeichen
Ein Lächeln und Augenkontakt sind Flirtsignale.

Flirtsignale sind offensichtliche oder subtile Zeichen, die zum Vorschein kommen können, wenn jemand eine andere Person anflirtet. Diese Signale können grundsätzlich sehr unterschiedliche Ausprägungen haben. Dennoch gibt es einige Flirtsignale, die eher den Frauen, und Signale, die mehr den Männern zugeordnet werden können. Zu den Flirtsignalen, die eher von Frauen ausgesendet werden, gehören zum Beispiel ein häufiges Zuwenden, ein intensives Lächeln und tiefe Blicke, häufiges Blinzeln, das Zupfen an der Kleidung oder das Spielen an den eigenen Haaren. Signale, die bevorzugt von Männern ausgesendet werden, sind unter anderem das Aufrichten beziehungsweise eine bewusste aufrechte Haltung, begehrende Blicke und das unbewusste Spielen an Accessoires. Mehr zur Körpersprache beim Flirt hier.

Flitterwochen

Die ersten Wochen, welche direkt auf eine Hochzeit folgen, werden als Flitterwochen bezeichnet. Viele Paare verreisen in dieser Zeit, um ihre neue Form des Zusammenlebens zu feiern. Der Begriff wird seit Jahrhunderten verwendet und stammt aus dem Althochdeutschen, wo er auf die Liebkosungen und Zärtlichkeiten unter den jungen Eheleuten hinweist. International wird anstatt des Wortes Flitterwochen meist die Bezeichnung Honeymoon verwendet.

Frauenheld

Unter Frauenheld wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine männliche Person verstanden, die gerne und oft Beziehungen zu verschiedenen Frauen aufbaut. Die Beziehungen sind nicht selten von sexueller Natur und in vielen Fällen nur von kurzer Dauer. Darüber hinaus finden nicht selten parallel laufende Beziehungen statt. In der Literatur- und Filmwelt hat der Frauenheld eine große Bedeutung. In unzähligen Büchern und Filmen stellt er die Hauptrolle dar. Hinsichtlich des Charismas, des Aussehens beziehungsweise der Persönlichkeitsstruktur kann nicht eindeutig festgelegt werden, was einen Mann, dem ein derartiges Image anhaftet, auszeichnet. Auch die Zahl an Sexualpartnerinnen ist im Grunde genommen nicht eindeutig definiert. Frauenhelden finden manchmal auch als Schürzenjäger, Womanizer, Papagallos oder auch als Weiberhelden Bezeichnung.

Frauenschwarm

Infografik Deutsche Durchschnittsfrau Wer Frau versteht kann zum echten Frauenschwarm werden. (Einfach klicken zum Vergrößern)

Bei einem Frauenschwarm handelt es sich um eine männliche Person, welche die Verehrung vieler Frauen genießt. Was einen echten Frauenschwarm ausmacht, darüber scheiden sich die Geister. Das weibliche Herz erobert ein Mann längst nicht mehr allein mit frechen Sprüchen, Muskeln und Reichtum. Wenn er darüber hinaus allerdings Charaktereigenschaften wie Charme, erotische Anziehung, Familiensinn und Intelligenz besitzt, liegt ihm die Damenwelt in der Regel zu Füßen.

Freiraum

Wenn Partner eine Bindung eingehen, bedeutet dies immer auch eine direkte Aufgabe an persönlichem Freiraum. Die vorher allein genutzte Zeit wird nun gemeinsam verbracht, es entwickeln sich gemeinsame Interessen und Freizeitaktivitäten. In welchem Umfang sich diese Entwicklung fortsetzt, ist eine Frage der individuellen Vorstellung. Manchen Paaren ist auch weiterhin wichtig, dass jeder Partner auch weiterhin Zeit für sich alleine nutzt; andere Paare möchten die Zeit nur noch gemeinsam nutzen.

Freundschaft/ Freunde nach der Trennung

Eine Freundschaft nach der Trennung aufrecht zu erhalten ist ein schwieriges Thema. Oftmals wird dem Ex-Partner dieses Angebot dargelegt, um die Trennung weniger schlimm wirken zu lassen oder um Liebeskummer oder andere mögliche negative Gefühle zu überspielen. Die dabei angebotene Freundschaft ist nicht zwingend als echtes Freundschaftsangebot, sondern eher als Abmilderung oder Puffer des Trennungsschmerzes zu verstehen. Oft ist diese Freundschaft nicht sehr langlebig oder intensiv.

Gehörnter Ehemann

Die Ehe gilt vor allem in religiösen Zusammenhängen als unauflöslich und als lebenslange und durch beiderseitige Treue verbundene Gemeinschaft. Wendet sich die Ehefrau einem anderen Partner zu und nimmt eine Beziehung zu ihm auf, die den Geschlechtsverkehr einschließt, liegt der Tatbestand des Ehebruchs vor. Sobald Dritte von dem außerehelichen Verhältnis Kenntnis erhalten haben, entsteht ein kommunikativer Austausch in der Gesellschaft zu diesem Verhalten. Seit Menschengedenken ist die Wendung "Gehörnter Ehemann" ein Bestandteil der möglichen Beschreibungen, die den Betroffenen von diesem Zeitpunkt an zugedacht werden. Eine eindeutige Gestik mit zwei ausgestreckten Fingern soll den Verbalinjurien besondere Ausdruckskraft verleihen. In jüngerer Zeit findet das sogenannte Fremdgehen in aufgeklärten Kulturen zunehmend weniger kommentierende Beachtung.

Geliebte/r

Die Bezeichnung Geliebte/r wird allgemein für eine Person verwendet, die eine ausschließlich sexuelle Beziehung zu einem Partner pflegt, der verheiratet ist. Diese Art der Beziehung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, die Frau oder der Mann wird somit zum heimlichen Sexualpartner. Ebenfalls kann der Begriff Geliebte/r auch als Kosewort verwendet werden. In diesem Fall leitet es sich von den Verben "geliebt werden" ab.

Gerontophilie

Die Gerontophilie ist eine Spielart der Sexualität, die sich durch eine Fixierung auf ältere Menschen auszeichnet. Sie gehört zu den Paraphilien, den von der Norm abweichenden sexuellen Vorlieben. Der Begriff setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern für Greis und Liebe, kann also mit "Greisenliebe" übersetzt werden. Rechtlich ist Gerontophilie nicht strafbar. Sie gilt jedoch aufgrund des großen Altersunterschieds zwischen den Partnern als anstößig und mit einem Stigma behaftet. Gerontophil veranlagte Menschen fühlen sich angezogen und sexuell erregt von den typischen Zeichen des Alters wie schlaffe Haut, graue Haare oder gebeugte Körperhaltung. Leiden die Betroffenen sehr unter ihrer Veranlagung, so hat sich gezeigt, dass eine langfristige Therapie durchaus Erfolg versprechend ist. Mehr unter Tipps für Männer: Dating mit einer älteren Frau und für Frauen: Wie flirte ich mit älteren Männern am besten?

Geschlechterrolle

Die Geschlechterrolle beschreibt typische Verhaltensweisen, die einem bestimmten Geschlecht zugewiesen werden. Es handelt sich dabei oberflächlich um traditionelle Rollenzuschreibungen. Die Verhaltensweisen beziehen sich auf diverse Bereiche des Lebens. Sie können sich sowohl auf die Berufswelt als auch auf die Sexualität beziehen. Geschlechterrollen, auch Geschlechtsrollen genannt, sind nicht statisch zu betrachten, da sie sich im Wandel der Zeit verändern können. Darüber hinaus sind die Geschlechterrollen von Kultur zu Kultur verschieden. Auch der Einfluss der Religion auf die Geschlechterrollen ist nicht zu verachten. Bei Frauen oder Männern, die als androgyn bezeichnet werden, sind die typischen Geschlechterrollen in den Hintergrund und nicht mehr existent.

Gewalt in der Partnerschaft

Bild Gewalt in Partnerschaft Wer Gewalt durch den Partner ausgesetzte ist, sollte sich Hilfe suchen.

Auch in Beziehungen kann es zu Gewalt zwischen den Partnern kommen. Gründe für Gewalt in der Partnerschaft sind oft gemeinsame Verpflichtungen wie Kinder, finanzielle Angelegenheiten, räumliche Nähe und weitere emotionale Gründe. Die Gewalt, die dabei ausgeübt wird, muss nicht immer körperlicher Natur sein, weshalb sie sich oft auch unbemerkt vollzieht. Neben der physischen Gewalt existieren eine Reihe weiterer Gewaltarten wie verbale, psychische und emotionale, soziale, ökonomische oder sexuelle Gewalt. Häufig treten diese Gewaltarten kombiniert auf. Derartige Gewalttaten in der Partnerschaft bleiben meist nicht ohne Folgen und hinterlassen bei den Betroffenen und auch, falls vorhanden, bei den Kindern nachhaltige Schäden, die ein Leben lang prägend sein können.

Gigolo

Der Begriff Gigolo wird sehr vielfältig verwendet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird mit diesem Begriff nicht selten ein Mann, der erfolgreich und vor allem häufig Frauen verführt, beschrieben. In diesem Zusammenhang gilt der Begriff als Synonym für Frauenheld, Schürzenjäger, Casanova oder auch Papagallo. Aber auch Männer, die der männlichen Prostitution nachgehen, finden oftmals als Gigolos Bezeichnung. Häufig ist in diesem Zusammenhang die von finanziellen Interessen geprägte Beziehung mit älteren Frauen gemeint. Darüber hinaus wird der Begriff als Synonym für einen Eintänzer verwendet. Die Aufgabe der Eintänzer war es, Frauen zum Tanzen zu motivieren beziehungsweise aufzufordern. Der Begriff Eintänzer stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Gläserne Hochzeit

Der 15. Hochzeitstag eines Ehepaares wird als Gläserne Hochzeit oder Kristallhochzeit bezeichnet. Der Name beruht auf der Vorstellung, dass sich die Partner nach 15 Jahren bereits so gut kennen, dass sie einander durchschauen. Andererseits ist die Ehe noch nicht so alt und gefestigt, dass sie allen Problemen des Lebens standhält. Dies wird durch das Glas symbolisiert – dieses ist einerseits hart und stabil, andererseits aber eben auch zerbrechlich.

Gleichgeschlechtliche Ehe

Bild lesbisches Paar / gleichgeschlechtliche Ehe Die gleichgeschlechtliche Ehe ist inzwischen auch in Deutschland möglich.

In Deutschland konnten gleichgeschlechtliche Paare bisher nur eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Dadurch hatten sie die gleichen Pflichten, zum Beispiel beim Unterhalt und im Erbfall, aber weniger Rechte als bei einer Zivilehe. Seit 2017 gibt es die gleichgeschlechtliche Ehe auch in Deutschland. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist in vielen anderen Ländern bereits verwirklicht. Es laufen weltweit Bestrebungen, im Zuge der Gleichberechtigung die geschlechtsunabhängige Ehe zu etablieren, in dem alle Paare, unabhängig von ihrem Geschlecht, die Ehe eingehen können.

Gnadenhochzeit

Die Gnadenhochzeit wird von Ehepaaren gefeiert, die bereits ihren 70. Hochzeitstag begehen. Nur wenige Paare können ihr gemeinsames Leben über so einen langen Zeitraum hinweg miteinander teilen, sodass dieses Jubiläum eine Besonderheit darstellt, die auch außerhalb des Familienkreises Interesse weckt. Der Begriff "Gnadenhochzeit" ist auf die christliche Bedeutung der Ehe zurückzuführen: Man dankt Gott für seine Gnade, dass das Ehepaar den langen Lebensweg gemeinsam gehen darf.

goldene Hochzeit

Bei einer Goldenen Hochzeit handelt es sich um ein Hochzeitsjubiläum. Ist ein Ehepaar 50 Jahre miteinander verheiratet, wird dieses Jubiläumsdatum Goldene Hochzeit genannt und in der Regel gefeiert. Der Brauch sieht vor, dass die Ehefrau bei der Feier eine goldene Krone trägt und der Ehemann einen goldenen Anstecker. Weiterhin ist eine kurze Rede des Ehepaars als ein Bestandteil der Feier üblich.

Green Dating

Green Dating ist ein neuer Trend aus den USA und bedeutet so viel wie "grünes Flirten" oder ethisch korrektes Dating. Singles, die ein ethisch korrekteres Leben führen möchten als der Durchschnittsmensch, suchen sich einen gleich gesinnten Partner, der ähnliche moralische Auffassungen vom Leben hat. So suchen sich Personen beim Green Dating Partner, die beispielsweise auch vegan leben oder sich intensiv für den Tierschutz einsetzen. Die Suche nach einem Partner, der die gleiche Wertvorstellung besitzt wie der Suchende selbst, stellt für die Personen, die diese Art von Dating durchführen, ein zentrales Thema dar. Partnerbörsen im Internet, die sich auf diese Gruppe spezialisieren, sind in Europa noch rar. Dagegen finden sich in Amerika eine große Anzahl solcher Partnervermittlungen.

Groupie

Als Groupie bezeichnet man einen weiblichen, oftmals minderjährigen Fan, dessen Interesse für ein Idol oder einen Star, häufig aus dem Bereich der Musik, ein ausgeprägtes Ausmaß annimmt. Oft zeichnet sich dieses Interesse durch ein erotisches Begehren oder den Wunsch nach einer Liebesbeziehung mit dem Idol aus. Nicht selten versuchen Groupies sich "ihrem" Star auch über dessen Umfeld zu nähern und folgen ihm bzw. ihr von Auftritt zu Auftritt.

Gütertrennung

In einer Ehe gibt es unterschiedliche Formen die wirtschaftlichen Belange zu regeln. Eine dieser Formen ist die Gütertrennung, welche die während der Ehe erwirtschafteten Güter trennt. Hierbei bleibt derjenige, der das Gut erwirtschaftet hat, auch im Falle einer Scheidung Eigentümer des Gutes. Bei einer Trennung der Eheleute findet also keine Aufteilung des Vermögens statt, wie es beispielsweise bei der Standardform – der Zugewinngemeinschaft – passieren würde.


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