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IBM - Ein Lochkartenhersteller erobert die Welt

Bild IBM Logo Das US-amerikanische IT-Unternehmen hat seinen Sitz in Armonk und ist der weltweit zweitgrößte Softwarehersteller.

Ursprünglich 1896 als "Tabulating Machine Company" gegründet, liegt die Geburtsstunde von IBM, wie wir es heute kennen, im Jahre 1911. Das US-amerikanische IT-Unternehmen hat seinen Sitz in Armonk und ist der weltweit zweitgrößte Softwarehersteller. Es zählt zu den führenden Hardware- und Software-Unternehmen, hat seine Vorreiterrolle aber auch im Bereich der Unternehmensberatung etabliert. Die International Business Machines Corporation - so der volle Name - hat eine lange Produktgeschichte hinter sich: Ursprünglich war sie spezialisiert auf Lochkarten und Tabelliermaschinen, die sogar für US-Präsidentschaftswahlen verwendet wurden. Nach zahlreichen Strategieänderungen brachte IBM bereits 1981 den ersten eigenen PC auf den Markt. Von 1992 bis 2004 vertrieb das Unternehmen auch die sogenannten ThinkPads, eigens produzierte Notebooks, die weite Verbreitung gefunden haben. Mit dem Jahr 2004 entschied man sich zum Ausstieg aus dem PC- und Laptop-Geschäft mit der Begründung, den Schwerpunkt auf mobile Endgeräte legen zu wollen. Mittlerweile hat sich IBM auf fünf Bereiche spezialisiert: Die IBM Global Business Services fasst die Beratungstätigkeit des Unternehmens zusammen und zeichnet verantwortlich für die Hälfte des Gesamtumsatzes, die IBM Systems and Technology Group entwickelt IT-Infrastrukturlösungen, die IBM Software Group produziert allerlei Software, IBM Global Finance ist der weltgrößte IT-Finanzdienstleister und in die Zuständigkeit der IBM Global Technology Services fallen vor allem vielfältige Dienstangebote.

Die Mischung macht's

IBM ist bekannt für robuste Qualität, ausgeklügelte Technologie und effiziente Strategieangebote. Der Hardware-Bereich beschränkt sich auf Server, System Storage-Lösungen und Kassensysteme. Dennoch werden mit der Marke IBM stets hochmoderne und leistungsfähige Produkte assoziiert, die sich einfach an alle möglichen Systeme anpassen können und dadurch besonders vielfältige Einsatzgebiete haben. Dem Privatkunden dürften IBM-Produkte vor allem als Tastaturen und Mäuse bekannt sein, der Firmenkunde wird hingegen vor allem die Strategieberatungen und sonstige Management-Angebote hervorheben, die IBM perfektioniert hat.

Geht nicht gibt's nicht

Dass IBM sich zum Großteil auf seine Beratungstätigkeit konzentriert, kommt auch dem Kunden zugute. So ist IBM dank weltweiter Standorte immer schnell, leicht und ohne große Umwege erreichbar - sei es in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz. Über die Unternehmenshomepage wird Support in allen möglichen Bereichen angeboten, darunter Technik oder Customer Service.

 

IBM Hardware gibt es auch hier bei markt.de günstig gebraucht und teilweise auch ganz neu.

 

 
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Bild 1: © nattul / Shutterstock, Inc.

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