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Erotik-Ratgeber Übersicht

Wie stöhne ich richtig beim Sex?

Stöhnen beim Sex Durch Stöhnen vermittelt man dem Partner auch Gefallen.

Das Liebesspiel ist eine sinnliche Angelegenheit, deswegen sollten idealerweise auch alle Sinne angesprochen werden! Das Gehör wird dabei oft vernachlässigt, obwohl die Melodie des Partners enorm zur eigenen Luststeigerung beitragen kann und andersrum. Wie das richtige Stöhnen in die Tat umgesetzt wird, erfährst Du hier!

Up’s & Down’s

So wie das Leben spielt, so verhält es sich auch mit der musikalischen Untermalung des Liebesakts. Eine Geräuschkulisse, die abwechslungsreich und aufregend bleibt törnt den Partner ungemein an. Dass nicht jede seiner Berührungen der ultimative Glücksgriff sein kann, ist klar (Abhilfe gibt es hier und hier). Umso schöner, wenn Du ihm unüberhörbar mitteilst, wenn er einen Treffer ins Schwarze landet.

Rhythm is a Dancer

Lust kommt und geht in Wellen, d. h. sie ist immer auch ein Stück weit unberechenbar. Dennoch solltest Du darauf achten, dass Dein Rhythmusgefühl nicht völlig aus der Reihe tanzt, schließlich willst Du Deinen Partner nicht in Orientierungslosigkeit und Verwirrung stürzen. Wenn sich euer Liebesspiel in einen regelmäßigen Beat fügt, passt sich der Atem im besten Fall an und bringt euch vollständig in Einklang miteinander.

Vorsicht bei Dirty Talk

Dirty Talk und Stöhnen Dirty Talk sollte nicht aufgesetzt oder gezwungen wirken.

Wenn Du absolut gelöst bist, leg ruhig los und wirf mit schmutzigen Worten um Dich. Wenn Du die Sache jedoch verkrampft angehst, könnte es sein, dass auch eure sexy Time ganz schnell an Peinlichkeit gewinnt. Dirty Talk bitte nur anbringen, wenn er Dir natürlich über die Lippen kommt. Konzentriere Dich ansonsten besser bloß auf’s Atmen, denn damit sagst Du auch schon eine ganze Menge aus.

Kopf ins Kissen

Besonders sexy ist es, wenn Du Deinen Kopf ins Kissen drücken musst, damit Dein Stöhnen nicht als lauter Schrei aus Dir heraus platzt. Dein Partner weiß dann, dass sich Deine Erregung gerade kurz vor der Explosion befindet.

Lachen

Ein gemeinsames Lachen im Bett macht euch im besten Fall beide locker und kurbelt die Stimmung gehörig an. Wenn Du den regelmäßigen Verlauf Deines Atems jedoch ständig zum Kichern und Prusten unterbrichst, irritierst Du Deinen Partner. Damit das Ganze also nicht zur Lachnummer wird, hebst Du Dir Deine besten Witze lieber für das Kuscheln danach auf.

Der Leierkasten

Stöhnen wie Leierkasten Niemand möchte mit einem Leierkasten schlafen - also auch nicht so stöhnen.

Niemand stöhnt im Liebesakt permanent auf die gleiche Art und Weise. Versuche also nicht den Ton zu halten und auch die Lautstärkeregler wissen schon von allein was sie tun. Wir sind nicht in der Oper, Du stehst mit Deinem Konzert also unter keinem eklatanten Leistungsdruck. Wer sich ehrgeizig im bombastischen Tenor versucht, der macht sich schnell des Schauspielens verdächtig.

Tief Atmen

Dies kann natürlich nicht immer funktionieren, denn manchmal verlieren wir eben die Kontrolle. Wenn der grundsätzliche Takt deines Atems jedoch tief ist, kannst Du Deine Empfindungen steigern, denn das Stöhnen wirkt sich auf den Beckenboden aus.

 

Auch wenn diese Tipps mit Sicherheit ganz nützlich sind, kein Mensch kann Sex nach einer To-Do-Liste planen. Dein Stöhnen wird seinen optimalen Klang finden, wenn Du authentisch bleibst und den Kontrollverlust zulässt. Dazu gehört auch, dass Du Dir kleine Macken verzeihst. Du quiekst beim Orgasmus oder hechelst, wenn Dein Partner eine bestimmte Stelle Deines Körpers berührt? Schäm Dich nicht dafür, sondern akzeptiere Dich und die Eigenheiten Deiner Tonart!

 

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